Mehr Platz für Games, Apps und VR-Inhalte: Sandisk liefert die offiziell zertifizierten Speicherlösungen für Metas kommende VR-Brille. Gedacht sind microSD Express-Karten und USB-C-Laufwerke, die im Frühjahr 2027 zusammen mit dem Headset an den Start gehen sollen.
Wer sein VR-Headset regelmäßig nutzt, kennt das Problem: Die Spielebibliothek wächst, Apps und aufgenommene Videos fressen Speicher, und irgendwann heißt es Platz schaffen. Genau hier setzt eine neue Partnerschaft an. Sandisk gab am 14. Oktober 2026 bekannt, exklusiver Anbieter von Flash-Speicherlösungen der nächsten Generation für die Meta VR Glasses zu werden. Die Brille soll im Frühjahr 2027 erscheinen.
Offiziell getestet: Das „Made for Meta“-Siegel
Die gemeinsam mit Meta entwickelten Produkte werden Teil des „Made for Meta“-Ökosystems. Das bedeutet: Sandisk-Speicher wird speziell für die Meta VR Glasses getestet und zertifiziert. Dazu gehören microSD Express-Speicherkarten sowie USB-C-Flash-Laufwerke.
Die Tests sollen hohe Kompatibilität und optimale Performance in Verbindung mit der Brille sicherstellen. Für Spieler heißt das: Wer zu den zertifizierten Produkten greift, kann sich darauf verlassen, dass Speicher und Headset zusammenarbeiten, ohne Rätselraten bei Kompatibilität oder Geschwindigkeit.

Mehr Speicher für wachsende VR-Bibliotheken
Der Zusatzspeicher ist für alle gedacht, die mehr VR-Inhalte aufnehmen, speichern und nutzen wollen, seien es Games, Apps oder Medien. Laut Sandisk lassen sich die microSD Express-Karten nahtlos mit den neuen Meta VR Glasses verwenden und bieten unmittelbaren Zugriff auf zusätzlichen Speicherplatz. Genaue Kapazitäten, Preise und Geschwindigkeitswerte nennt die Ankündigung bislang nicht.
„Wir freuen uns sehr, Meta als exklusiver Speicherpartner dabei zu unterstützen, die Zukunft der Virtual Reality zu gestalten“, sagt Susan Park, Vice President, Product Management, Consumer Products bei Sandisk.
Verfügbarkeit
Die Sandisk-Speicherprodukte sollen in allen Märkten erhältlich sein, in denen auch die Meta VR Glasses verkauft werden. Ein konkreter Marktstart der Brille sowie der Speicherlösungen ist bislang für das Frühjahr 2027 angekündigt.
Was bedeutet das für Gamer?
Mit dem offiziellen Zubehör-Ökosystem setzt Meta auf erweiterbaren Speicher als festen Bestandteil des Konzepts. Gerade bei großen VR-Titeln und hochaufgelösten Aufnahmen kann das ein echter Vorteil sein. Spannend wird, wie die Preise der zertifizierten Karten ausfallen und welche Kapazitäten zum Start verfügbar sind.






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