In Echoes of Mora VR tauchen Spieler in die Ruinen eines überfluteten Dorfs ein, reisen durch Portale in die Vergangenheit und helfen einem Mädchen bei der Suche nach ihrem Bruder.
Während viele VR-Spiele auf Tempo, Trefferlisten und Adrenalin setzen, schlägt Echoes of Mora VR einen deutlich ruhigeren Ton an. Das neue Abenteuer von Selkies Interactive ist ab sofort auf Steam erhältlich und lädt Spieler dazu ein, ein versunkenes Dorf in ihrem eigenen Tempo zu erkunden.
Im Mittelpunkt steht ein verschwundener Junge. Seine Schwester Mora sucht nach Antworten, während Spieler in der Gegenwart durch die überfluteten Überreste ihrer Heimat schwimmen. Verlassene Häuser, Dächer und Fenster werden zu Fundorten für Spuren der früheren Bewohner. Wer sogenannte Echoes entdeckt, öffnet Portale in die Zeit vor der Flut – und kann Mora dort mit neuen Hinweisen auf ihrem Weg unterstützen.
Die Fortbewegung ist konsequent auf VR zugeschnitten: Mit Motion Tracking schwimmen, klettern und erkunden Spieler direkt mit ihren eigenen Armbewegungen durch die Welt. Wer es klassischer oder komfortabler mag, kann jederzeit auf eine optionale Joystick-Steuerung wechseln. Praktisch: Echoes of Mora VR bietet außerdem einen vollständigen Nicht-VR-Modus, zwischen dem sich direkt im Spielmenü wechseln lässt.
Der Fokus liegt klar auf Atmosphäre und Entdeckung. Zeitlimits oder Druck gibt es nicht – Spieler können jeden Winkel der gefluteten Siedlung absuchen und den Stimmen sowie Erinnerungsfetzen der früheren Dorfbewohner folgen. Diese „Traces“ erzählen Stück für Stück, was vor der Katastrophe passiert ist und welche Geheimnisse das Dorf noch bewahrt.
Echoes of Mora VR unterstützt PC-VR-Headsets und ist auf Steam für 17,99 Euro erhältlich. Zum Start gibt es zehn Prozent Rabatt; außerdem steht eine kostenlose Demo bereit.






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